Wer ich bin?

Immer wieder mit für mich herausforderndem Verhalten konfrontiert wuchs in mir der Wunsch, diesem mit der „richtigen“ Haltung und vor allem mit Handlungskompetenz und Kreativität begegnen zu können. Also bildete ich mich umfangreich fort und stellte fest, dass zuvor unlösbar anmutende Situationen und Konflikte mich zwar immer noch herausforderten, ich jedoch zunehmend flexibler und vor allem sicherer auf sie reagieren konnte.

Ich weiß nicht, wie das bei Ihnen ist – wenn ich einmal für etwas brenne und von Grund auf von der Wichtigkeit dieser Sache überzeugt bin, möchte ich andere daran teilhaben lassen. Aus diesem Grund begann ich nach und nach mein Wissen und meine Erfahrungen in Seminaren, Trainings und Coachings an Menschen weiterzugeben, die ebenfalls mit Menschen arbeiten und hier an ihre Grenzen stoßen. Und es wurde immer deutlicher: Ich möchte und werde nichts anderes mehr machen!

Anfang 2020 gründete ich daraufhin mein Unternehmen Mutausbrüche.

Mein Menschenbild entspricht der Überzeugung, dass jedes Verhalten, so unangebracht es uns auch erscheinen mag, einem berechtigten Ursprung zugrunde liegt. Das bedeutet in keiner Weise dessen bedingungslose Akzeptanz, ermöglicht jedoch eine wertschätzende Betrachtung  bisheriger Lösungsansätze der Menschen, mit denen wir im beruflichen (und auch privaten)  Kontext täglich im Kontakt stehen.

Was ich am liebsten sage in Seminaren: So habe ich das noch gar nicht betrachtet.

Was ich am liebsten höre in Seminaren: So habe ich das noch gar nicht betrachtet.

Meine Freude am Lernen steht der Freude am Lehren in nichts nach. Für mich liegen einer gelungenen Fortbildung Offenheit und Neugierde aller Beteiligten zugrunde. Und zu denen gehöre ich ebenso wie die TeilnehmerInnen.

Da ich weiß, wie unabdingbar gute Aus-Weiter- und Fortbildungen sind, möchte ich Ihnen diese natürlich nicht vorenthalten, ebenso wenig wie meine Referenzen.